Life is bitter?

Es ist ohne Zweifel die „bitterste“ Werbekampagne der letzten Wochen: „Life is bitter“ von Fernet Branca.

Der Kräuterlikörhersteller hat die Hamburger Werbeszene ordentlich polarisiert und für jede Menge Diskussionsstoff gesorgt. Von den Grenzen des guten Werbegeschmacks war sogar schon die Rede, am Ende wurde gar der Werberat eingeschaltet. Auf der anderen Seite klatschten die Fans Applaus und feierten die Texter hinter der Kampagne.

Unabhängig davon, wie wir zu den bitter bösen Plakat-Sprüchen stehen, die Reaktionen der Konkurrenz und von der Social Media-Gemeinde können sich sehen lassen und haben uns Tag für Tag aufs Neue zum Schmunzeln gebracht. Einige Highlights aus dem Social Web haben wir heute für euch zusammengefasst. Welche Reaktion ist euer Favorit?

 

Für Scholz & Friends ist Alkohol keine Lösung. Prompt fordert die Hamburger Agentur Fans zum Gegenschlag auf (Quelle: Facebook Timeline Scholz & Friends).

 

Die erste Antwort lässt nicht lange auf sich warten… (Quelle: Facebook Timeline Scholz & Friends)

 

Marcus Elblicht würde nie für Flaschen arbeiten. (Quelle: Facebook Timeline Scholz & Friends)

 

Für Barbara Eckholdt gibt es immer einen Grund zu feiern (Quelle: Facebook Timeline Scholz & Friends).

 

Ohne Worte. #lifeisbitter (Quelle: Twitteraccount Dennis Iswie Esis)

 

Andrea Reitmeier ist Fan der Kampagne, aber nicht von Pokémon Go (Quelle: Twitteraccount Andrea Reitmeier)

 

Auf dem offiziellen Account der Kampagne könnt ihr euch austoben und euer eigenes Life is bitter-Plakat erstellen

 

 

Und so fing alles an…

Wer den November über geschlafen hat, für den hier noch einmal die Kurzfassung der Geschehnisse:

Die Mediaagentur Pilot Hamburg hat im Auftrag für Fernet Branca die „Life is bitter“-Kampagne in eine neue Runde geschickt. Schon im Vorjahr hatte die Werbeaktion mit Plakatmotiven wie „Du wirst befördert und versetzt nach Magdeburg.“ für Unmut in einigen Deutschen Städten gesucht.

 

 

Für die November-Kampagne diesen Jahres hatten die Texter nochmal eine Schippe draufgelegt. Vor allem jene Plakate, die sich direkt an Werber richten, haben die Hamburger Werbeszene auf die Palme gebracht.

Zusätzlichen Aufwind haben gerade die beiden Großplakate wohl vor allem durch den gewählten Standort erfahren. Sie hängen in Nähe des Zeishofs Ottensen – einem Gebäude in dem kürzlich  die weltweit größte Wetbeholding eingezogen ist. Der Bau war im Stadtteil umstritten, denn die Anwohner hätten sich über zusätzlichen Wohnraum gefreut.

 

(Quelle: Facebook Timeline Raphael Brinkert)

Die best-of HQLikes im Abo

mail