Marketing-Studie: Nur 56 Prozent der Marketing-Chefs sehen ihre Company digital gut aufgestellt.

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Wie steht es um die Digitalisierung in den deutschen Marketing-Abteilungen? Laut einer aktuellen Studie ist der Status Quo ernüchternd. Nur etwas über die Hälfte der Befragten (56 Prozent) geben an, dass sie das eigene Unternehmen in Hinblick auf das digitale Zeitalter ausreichend vorbereitet sehen.

Im Rahmen der Studie hat Brain Consulting von März bis April diesen Jahres 100 Marketingentscheider zur Digitalisierung in ihren Unternehmen befragt. Das Ergebnis zeigt; den befragten Marketing-Teams fehlt es an Strukturen, Prozessen und Beratung.

 

Silostrukturen & unzureichende Prozesse

In Hinblick auf die digitale Organisation und Prozesse schätzen sich nur rund die Hälfte der Befragten gut vorbereitet ein. Gerade einmal 51 Prozent geben an, dass sie ihre Strukturen für gut oder sehr gut gerüstet halten. Ebenfalls bewerten lediglich 50 Prozent die Prozesse (Schnittstellenmanagement, Abläufe und Kommunikation) als gut oder sehr gut.

 

 

Die Studie verdeutlicht: Obwohl sich Marketingabteilungen täglich mit digitalen Themen beschäftigen und Kommunikation heutzutage größtenteils online stattfindet, haben Marketingabteilungen großen Nachholbedarf, wenn es um die eigenen Prozesse geht.

Nur knapp jeder fünfte Marketing-Chef hält Prozesse, Strukturen und Datenhandling in den Marketingabteilungen für sehr produktiv.

 

 

Unzureichende IT-Systeme und keine flächendeckende Nutzung

Als größte Barriere der Digitalisierung nennen die Marketing-Entscheider die unzureichende Anpassung der IT-Systeme (36 Prozent). Diese Aussage spiegelt sich auch in der Nutzung von digital-basierten Projektmanagement- und Organisationstools wieder. Bei 66 Prozent der Befragten ist ein Tool im Einsatz. Das heißt im Umkehrschluss: Ein Drittel der Befragten Marketing-Profis nutzt kein Projektmanagement-Tool!

 

 

Ebenso wird die Transformation durch die gute alte „Silo-Struktur-Denkweise“ behindert. 46 Prozent stimmen zu, dass mangelnde Kommunikation zwischen den Teams die Digitalisierung aufhält.

 

Wie euch eine Agentursoftware bei der Digitalisierung unterstützt

Die Studie zeigt auf, dass allzu oft keine passende Infrastruktur vorhanden ist. Ein Drittel der befragten Marketing-Entscheider haben keine Projektmanagement-Software, wie das HQ, im Einsatz. Dabei löst eine entsprechende Software bereits viele Probleme. Ein Tool, wie das HQ, kann den gesamten Abteilungsprozess an einer zentralen Stelle abbilden. Vom Angebot über das Projektmanagement bis hin zur Auswertung des Projekterfolgs.

 

Die komplette Studie könnt ihr euch hier herunterladen.

 

Titelbild: Foto von NeONBRAND auf Unsplash

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